ThinkParQ

ThinkParQ

ThinkParQ wurde als Spin-off des Fraunhofer Center für High Performance Computing von den wichtigsten Personen hinter BeeGFS gründete um dieses Dateisystem auf den Markt zu bringen. Ab 2014 ist ThinkParQ verantwortlich für die Unterstützung, bietet Beratung und individuelle Präsentationen auf Anfrage, organisiert Veranstaltungen, besucht Ausstellungen und arbeitet zusammen mit Systemintegratoren wie ANYFER und LINBIT bei der Schaffung von Turn-Key-Lösungen.

Während das Fraunhofer Institut und ThinkParQ intern weiterhin eng zusammen arbeiten um einen qualitativ hochwertigen Support und Dienstleistungen zu liefern, wird BeeGFS vom Fraunhofer Institut weiter entwickelt und optimiert damit BeeGFS nicht nur die heutigen, sondern auch die zukünftigen Anforderungen an performancekritische Speichersysteme erfüllt.

Weitere Informationen über ThinkParQ sind zu finden auf der offiziellen Homepage.

APILANi GmbH

APILANi GmbH

Das Unternehmen APILANi wurde im Jahr 2002 gegründet und ist seither in verschiedenen wichtigen Bereichen der IT tätig. Somit kann APILANi auf 13 Jahre fundierte Kenntnisse zurück greifen.

Bereits im Jahr 2002 deckete APILANi die Kundenbedürfnisse ins Sachen Mainframe-Software, Datenbankmanagement, Software Change Management, Service Delivery Management und Customer Relationship Management, Sicherheit und Identity Management sowie Application Lifecycle Management.
Heute ist APILANi Experte für die gesamte IT-Stack mit tiefgreifenden Kenntnisse zu Closed und Open-Source-basierte Technologien in allen Bereichen der IT einschließlich Betriebssysteme, Storage, Backup and Recovery, Virtualisierung und Cloud Computing, Middleware, SOA und jede andere Art von Enterprise Application. Themen wie In-Memory-Datenanalyse und Big Data sind spannende neue Themen auf der Agenda von APILANi.

Auf der Unternehmenskundenseite betreibt APILANi ein dichtes Netz von Mid-Tier-und First-Tier-Kunden in allen Industriezweigen und vertikalen Segmenten wie Automotive, Finanzdienstleistungen, Versicherungswesen, Pharmazie, Gesundheitswesen, Produktion, Einzelhandel und Telekommunikation.

Als IT-Vertriebsexperte hilft APILANi dabei internationalen Informations- und Kommunikationstechnologieunternehmen Marktanteile in Mittel- und Osteuropa zu gewinnen, dies durch aktives Vertriebsmanagement und umfassende Beratungsdienstleistungen.
Mehr Interessantes gibt es auf der WebSite der APILANi.
Kontaktdaten:
APILANi GmbH

IT Solutions and Management-Consulting
Suedendstrasse 47
82110 Germering, Germany
Tel.: +49-(0)89-89 42 76 – 53
Fax: +49-(0)89-89 42 76 – 99
mail(at)apilani.de

Alfresco

Alfresco

Alfresco

Alfresco ist eine freie Software zur Dokumentenverwaltung elektronisch gespeicherter Dokumente. Neben der marktüblichen Funktionalität (Schriftgutverwaltung und Arbeitsablauf) bietet die aktuelle Version die Möglichkeit, Web Content zu verwalten.

Alfresco stellt ein virtuelles Dateisystem für die Dokumentenablage bereit. Anwender von OpenOffice.org oder Microsoft Office können Dokumente wie gewohnt in Verzeichnissen speichern. Die dort abgelegten Daten können automatisch z. B. regelbasiert oder policygesteuert z. B. in ein XML-Format oder PDF umgewandelt werden. Es bietet eine integrierte Workflowengine mit BPMN-2.0-Unterstützung, erweiterte und speicherbare Suchmöglichkeiten auf Basis von Lucene, Schriftgutverwaltung sowie eine Check-In/Check-Out- und Versionierungskontrolle. Ebenso steht ab der Version 2.1 über ein Plugin eine Integration in Office 2003 zur Verfügung. Zur Integration der Office-Pakete 2007 und 2010 werden ab Version 3.3 Teile des MS-Sharepoint-Protokollstacks unterstützt.

Alfresco unterstützt folgende offene Standards und Quasi-Standards:

  • Repository API: CMIS, REST API, Java Content Repository API, SOAP-Webdienste
  • Benutzer-Protokolle: Windows Share (SMB/CIFS), NFS, FTP, WebDAV, IMAP
  • Identity Management/SingleSignOn: LDAP, MS Active Directory
  • Portaleinbindung: JSR 168
  • APIs: Java, Javascript, PHP
  • Arbeitsablauf: BPEL/jBPM sowie BPMN 2.0/Activiti

Merkmale

Alfresco stellt ein virtuelles Dateisystem für die Dokumentenablage bereit. Anwender von OpenOffice.org oder Microsoft Office können Dokumente wie gewohnt in Verzeichnissen speichern. Die dort abgelegten Daten können automatisch z. B. regelbasiert oder policygesteuert z. B. in ein XML-Format oder PDF umgewandelt werden. Es bietet eine integrierte Workflowengine mit BPMN-2.0-Unterstützung, erweiterte und speicherbare Suchmöglichkeiten auf Basis von Lucene, Schriftgutverwaltung sowie eine Check-In/Check-Out- und Versionierungskontrolle. Ebenso steht ab der Version 2.1 über ein Plugin eine Integration in Office 2003 zur Verfügung. Zur Integration der Office-Pakete 2007 und 2010 werden ab Version 3.3 Teile des MS-Sharepoint-Protokollstacks unterstützt.

Alfresco unterstützt folgende offene Standards und Quasi-Standards:

  • Repository API: CMIS, REST API, Java Content Repository API, SOAP-Webdienste
  • Benutzer-Protokolle: Windows Share (SMB/CIFS), NFS, FTP, WebDAV, IMAP
  • Identity Management/SingleSignOn: LDAP, MS Active Directory
  • Portaleinbindung: JSR 168
  • APIs: Java, Javascript, PHP
  • Arbeitsablauf: BPEL/jBPM sowie BPMN 2.0/Activiti

Architektur

Alfresco basiert auf Open-Source-Technologien wie zum Beispiel Spring, JBoss, jBPM, MyBatis, Lucene oder JavaServer Faces. Die modulare Java-Architektur erlaubt es unter Verwendung des Spring-Frameworks, neue Funktionalität hinzuzufügen oder zu ändern, ohne dass der eigentliche Code der Anwendung verändert werden muss.

Quelle: Wikipedia

Company Homepage

WordPress

WordPress

WordPress

WordPress (WP) ist eine freie Webanwendung zur Verwaltung der Inhalte einer Website (Texte und Bilder). Sie bietet sich besonders zum Aufbau und zur Pflege eines Weblogs an, da sie jeden Beitrag einer oder mehreren frei erstellbaren Kategorien zuweisen kann und dazu automatisch die entsprechenden Navigationselemente erzeugt. Parallel kann WordPress auch hierarchische Seiten verwalten und gestattet den Einsatz als Content-Management-System.

Weiter bietet das System Leserkommentare mit der Möglichkeit, diese vor der Veröffentlichung erst zu prüfen, sowie eine zentrale Linkverwaltung, eine Verwaltung der Benutzerrollen und -rechte und die Möglichkeit externer Plug-ins, womit WordPress in Richtung eines vollwertigen CMS ausgebaut werden kann.

WP basiert auf der Skriptsprache PHP (mindestens PHP 5.2.4) und benötigt eine MySQL-Datenbank (mindestens MySQL 5.0.15). Es ist freie Software, die unter der GNU General Public License (GPLv2) lizenziert wurde. Laut Aussage der Entwickler legt das System besonderen Wert auf Webstandards, Eleganz, Benutzerfreundlichkeit und leichte Anpassbarkeit. WordPress entstand auf Basis der Software b2 und hat eine stetig wachsende Benutzer- und Entwicklergemeinde.

Funktionen

Die „5-Minuten-Installation“

Vom Download des Pakets mit dem Quellcode bis zum fertigen Blog werden nach Entwicklerangaben regelmäßig weniger als fünf Minuten benötigt. Obwohl der Installations-Dialog in WordPress 3.0 erweitert wurde, werden die fünf Minuten weiterhin unterschritten.

Grundlegende Funktionen

WordPress unterstützt das Erstellen und Verwalten von Blogartikeln. Die einzelnen Artikel können in verschiedene Kategorien eingeordnet werden. Außerdem können einem Artikel Tags und weitere selbst definierteTaxonomien (mittels „Custom Taxonomies“) und Metadaten (mittels „Benutzerdefinierter Felder“) zugeordnet werden. Die Blogbeiträge werden neben der normalen Darstellung als Webseite den Lesern auch über Web-Feedsin den Protokollen RSS 2.0, RSS 0.93 und Atom 0.3 angeboten.

Neben Artikeln können mit WordPress auch statische Seiten außerhalb der Bloghierarchie erstellt und verwaltet werden. Seit der Version 2.6 wird zudem die Versionierung von Artikeln und Seiten unterstützt. Weiterhin kann WordPress Kommentareinträge und Links verwalten. Es existiert ein einfaches Redaktionssystem mit 5 Benutzerrollen (Administrator, Redakteur, Autor, Mitarbeiter, Leser), eine Mediengalerie mit eingebautem Uploader und eine integrierte Volltext-Suche. Außerdem ist standardmäßig TinyMCE als Texteditor aktiviert.

Plug-ins

Mit Hilfe von Plug-ins kann WordPress um diverse Funktionen erweitert werden. Alle diese Erweiterungen lassen sich mittels des eingebauten Code-Editors bearbeiten.

Insgesamt sind im Plug-in-Verzeichnis der Entwickler sowie über den integrierten „Plug-in-Browser“ mehr als 5000 verschiedene freie Plug-ins verfügbar. Es gibt beispielsweise Plug-ins, die die Verwendung anderer Loginverfahren wie LDAP, OpenID oder Shibbolethermöglichen, den eigenen Blog mit Twitter verbinden oder WordPress um eine Statistik-Funktion erweitern.

Automattic bietet zudem Plug-ins, die eine Verbindung mit den anderen hauseigenen Projekten wie der Forensoftware namens bbPress oder Services wie dem Anti-Spam-Dienst Akismet ermöglichen.

Motive (Themes)

Durch den Einsatz der Theme-Technik werden Design und Programmkern von WordPress klar getrennt, was es leicht macht, individuelle Designs zu entwickeln, ohne mit der Programmierung der Software an sich vertraut zu sein. Allerdings ist es in WordPress auch möglich, diverse Funktionen direkt in ein Theme zu programmieren, wodurch diese Trennung teilweise wieder aufgehoben werden kann.

Ein normales WordPress-Theme besteht aus einer Reihe von Bausteinen (PHP-Funktionen) und HTML-Code. Jedes Theme folgt dabei einem grundlegend gleichen Aufbau. Daher gibt es von einigen Entwicklern spezielle Themes, die bereits alle grundlegenden Bausteine beinhalten und somit die Entwicklung eines eigenen Themes vereinfachen.

Von Version 1.5 bis 3.0 war das voreingestellte Theme Kubrick (benannt nach Regisseur Stanley Kubrick). Auf der Seite der Entwickler und über den eingebauten „Theme-Browser“ sind zudem viele weitere freie Themes für WordPress verfügbar. WordPress-Themes fallen genauso wie WordPress selbst unter die GPL.

Seit Version 3.0 verwendet WP standardmäßig das neue Theme „Twenty Ten“ (dt. 2010); die bisher enthaltenen Themes „Classic“ und „Default“ („Kubrick“) sind nur noch separat erhältlich. Mit Version 3.2 wurde zu dem Theme „Twenty Ten“ auch das neue „Twenty Eleven“ (dt. 2011) hinzugefügt.

WordPress-Themes können ebenso wie Plug-ins im Editor des Grundsystems bearbeitet werden, jedoch ist keine Syntaxhervorhebung vorhanden.

Im Mai 2012 wurde von dem WP-Entwickler Brad Touesnard ein inoffizieller App Store eingerichtet. Dies ermöglicht Nutzern, über eine zentrale Anlaufstelle Zugriff auch auf nicht frei verfügbare Plug-ins beziehungsweise Premium Themes für WordPress zu erhalten.

Anfang Dezember 2012 wurde die Version WordPress 3.5 veröffentlicht, unter anderem mit dem neuen Standard Theme „Twenty Twelve“ (dt. 2012). Die Version ist dem Jazz-Musiker Elvin Jones gewidmet.

Quelle: Wikipedia

Company Homepage

ownCloud

ownCloud

ownCloud

ownCloud ist ein einfach zu benutzendes Dateiverwaltungssystem, das die Synchronisation mit Desktops und mobilen Geräten im Fokus hat. Es ermöglicht insbesondere das unkomplizierte Teilen von Dateien mit registrierten oder auch externen Nutzern. Neben einer Weboberfläche gibt es Schnittstellen zu zahlreichen Systemen, welche so die Möglichkeit der Synchronisation erhalten. Dateien können verschlüsselt auf dem Server abgelegt und automatisch versioniert werden. Die Bearbeitung erfolgt entweder am Desktop mit gewohnten Office Programmen oder (eingeschränkt) im Webbrowser.

Mit ownCloud 8 können über vereinigte Clouds mehrere ownCloud-Instanzen verbunden werden. Die Daten auf jedem Server selbst können wiederum in der Cloud liegen, unterstützte Protokolle sind u.a. sftp, SMB, SWIFT, S3, Google Drive; auch dort stattfindende Änderungen werden in die Metadaten übernommen und je nach Berechtigung an die Benutzer synchronisiert.

Der Umfang der Funktionen kann über ownCloud Apps erweitert werden, zum Standard gehören eine Suche (auch in Dokumenten), Kalender sowie Adressbuch, darüberhinaus gibt es simultane Dokumentenbearbeitung sowie Tabellenkalkulation in Web (mit eingeschränkten Funktionen gegenüber Desktop Office Anwendungen), Chat- und Webmail-Integration.

Funktionsumfang

Owncloud unterstützt folgende Funktionen:

  • Dateiablage in herkömmlichen Verzeichnisstrukturen (auch über WebDAV)
  • Einbindung von externen Speichern, zum Beispiel FTP, Dropbox, Amazon S3, WebDAV
  • Verschlüsselung der Daten auf dem Server sowie eine verschlüsselte Übertragung per SSL/TLS
  • Synchronisation durch Desktop-Clients
  • Teilen von Dateien und Ordnern mit anderen Benutzern, Gruppen oder über öffentliche URLs
  • Kalender (auch als CalDAV)
  • Aufgabenplaner (To-Do-Listen)
  • Adressbuch (auch als CardDAV)
  • Musikwiedergabe
  • Fotogalerie
  • Betrachter für PDF- und Microsoft-Office-Dateien, Editor für OpenDocument-Dokumente
  • Lesezeichenverwaltung
  • Benutzer-, Gruppen- und Rechteverwaltung (erweiterbar, zum Beispiel zur Authentifizierung mit LDAP)

Da die Software modular aufgebaut ist, lässt sie sich durch ein Plugin-System um beliebige Funktionalitäten erweitern. Über eine vom Hersteller betriebene Plattform können Entwickler ihre Erweiterungen anderen Benutzern zur Installation anbieten. Diese Plattform kommuniziert mit den ownCloud-Instanzen über ein offenes Protokoll.

Company Homepage

Translate »