Mathias Kettner GmbH

Mathias Kettner GmbH

Check_MK von Mathias Kettner ist eine umfassende IT-Monitoring-Lösung in der Tradition von Nagios. Check_MK ist erhältlich in einer Raw Edition, welche zu 100% unter Open-Source-Lizenzen verfügbar ist, und einer Enterprise Edition, welche zusätzliche Features und professionellen Support einschließt.

Mathias Kettner Check_MK Komponenten

Konfiguration & Check Engine

Anstelle der normalen Nagios-Konfigurationsdateien tritt eine eigenständige Diensterkennung und Einstellungserzeugung. Beim Durchführen der Prüfungen (englisch checks) arbeitet Check_MK auf eine eigene Art. In der Prüfzeit wird jeder Wirt (englisch host) nur noch ein einziges Mal kontaktiert. Die Prüfergebnisse werden an Nagios als passive Checks übermittelt. Dies verbessert wesentlich die Leistung auf dem Monitoring Server sowie auf den zu überwachenden Wirten.

Livestatus

Livestatus ist ein Nagios-Broker-Modul, das über ein UNIX-Socket einen direkten Zugang zu Statusdaten von Hosts und Services bereitstellt. Das ermöglicht Addons wie NagVis einen schnellen und effizienten Zugriff auf Statusdaten und macht die NDO-Datenbank überflüssig. Der Zugriff erfolgt über ein einfaches Protokoll und ist von allen Programmiersprachen aus ohne eine spezielle Bibliothek möglich.

Multisite – Webgui

Multisite ersetzt die klassische grafische Benutzeroberfläche Nagios-GUI. Neben einem schnellen Seitenaufbau bietet sie benutzerdefinierbare Ansichten, verteiltes Monitoring durch Einbinden mehrerer Monitoring-Instanzen via Livestatus, Integration von NagVis und PNP4Nagios, eine integrierte LDAP-Anbindung, einen Zugriff auf Statusdaten via Webservice und vieles mehr.

WATO – Web Administration

Das Web Administration Tool macht ein auf Check_MK basierendes System komplett über den Browser administrierbar. Dies umfasst auch die Verwaltung von Benutzern, Rollen, Gruppen, Zeitperioden, klassischen Nagios-Checks und mehr. Über ein Rollenkonzept können Berechtigungen so granular vergeben.

Notifikationssystem

Pro Benutzer können mehrere Kanäle eingerichtet und unterschiedlich konfiguriert werden. So kann z.B. die E-Mail den ganzen Tag, SMS aber nur für wichtige Probleme während Bereitschaftszeiten ausgelöst werden – ohne dass dafür mehrere künstliche Benutzer angelegt werden müssen. Des Weiteren können Anwender ihre Benachrichtigungen selbst konfigurieren.

Business Intelligence

Das BI-Modul ist in die grafische Benutzeroberfläche integriert. Es aggregiert aus vielen einzelnen Statusdaten von Hosts und Services den Gesamtzustand von komplexen Anwendungen und ähnlichen Dingen. Es arbeitet komplett Regel basierend.

Mobile Oberfläche

Die Mobile-Version der grafischen Benutzeroberfläche erlaubt unterwegs den Zugriff auf alle Statusdaten. Auch Kommandos wie das Acknowledgen und Setzen von Downtimes können ausgeführt werden.

Event Console

Die Event Console integriert die Verarbeitung von Logmeldungen und SNMP-Traps in das Monitoring. Sie wird über ein flexibles Regelwerk konfiguriert und entscheidet, welche der eingehenden Meldungen wie eingestuft werden. Sie kann zählen, korrelieren, Meldungen erwarten, Meldungen umschreiben und mehr. Auch verfügt sie über einen eingebauten Syslog-Daemon, der direkt auf Port 514 Meldungen entgegennimmt.

Univention GmbH

Univention GmbH

Univention Corporate Server (UCS) ist ein von Debian abgeleitetes Server-Betriebssystem mit integriertem Managementsystem für die zentrale und plattformübergreifende Verwaltung von Servern, Diensten, Clients, Desktops und Benutzern sowie von unter UCS betriebenen virtualisierten Computern. Seit UCS 4.0 können neben lokalen virtuellen Instanzen auch auf OpenStack-basierende Cloud-Ressourcen oder Amazon EC2-Cloud-Umgebungen verwaltet werden.[1] Univention unterstützt durch Integration der Open Source Software Samba 4 auch die in vielen Unternehmen von Microsoft Active Directory bereitgestellten Funktionen für die Verwaltung von Computern, die mit Microsoft Windows betrieben werden.[2][3] UCS wird aufgrund dieser sehr guten Microsoft AD Kompatibilität seitdem verstärkt als Alternative zum Windows Small Business Server eingesetzt.[4][5] Über das seit UCS 3.1 bestehende Univention App Center lassen sich Komponenten von UCS und für UCS zertifizierte Applikationen namhafter Drittanbieter installieren und integrieren. Seit UCS 4.0-2 lassen sich auch Docker Container auf UCS-Systemen betreiben.

Die Firma Univention ist Mitglied der Open Source Business Alliance und unterstützt den Aufbau des Open Source Business Alliance Open Source Software Stacks.

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Odoo S.A.

Odoo S.A.

odoo (vormals OpenERP) ist das erste ERP-System, welches konsequent für E-Business, E-Marketing und E-Commerce entwickelt wurde. Durchgängig webbasiert sind sämtliche Funktionen über einen normalen Internet-Browser verfügbar. Somit können alle Nutzer ortsunabhängig und auch von mobilen Geräten aus auf alle ERP-Funktionen zugreifen. Das Unternehmen (vormals OpenERP) bietet bereits mit den Kernmodulen einen so grossen Funktionsumfang, den Sie nur von ganz grossen ERP-Systemen her kennen. odoo (vormals OpenERP) ist jedoch lizenzfrei und deshalb besonders attraktiv. Als Open-Source Applikation kann odoo (vormals OpenERP) mit wenig Aufwand für Ihre individuellen Bedürfnisse konfiguriert werden. Auch individuelle Funktionen und Module können effizient und kostengünstig für Sie entwickelt werden. An Ihr individuelles Business-Modell angepasst ist die Software (vormals OpenERP) die einzig sinnvolle Investition für Ihre digitale Zukunft: denn mit einem einzigen System beherrschen Sie alle elektronischen Geschäftsprozesse.

odoo (vormals OpenERP) ist eine Open-Source-Anwendung. Die OpenERP-Gemeinschaft von Partnern, Kunden, Entwicklern und Programmieren produziert weltweit etwa 50 neue Module pro Monat. Die besten Anwendungen werden zertifiziert und sind damit für die Zukunft updatesicher.

Dies macht odoo (vormals OpenERP) im Vergleich zu traditionellen Konkurrenten wie SAP und Microsoft Dynamics, welche oft Jahre für die Entwicklung von Branchenanwendungen benötigen, um vieles attraktiver, schneller in der Weiterentwicklung und vor allem kostengünstiger.

Mehr über das Unternehmen finden Sie hier.

Proxmox Server Solutions GmbH

Proxmox Server Solutions GmbH

Proxmox Server Solutions GmbH entwickelt sichere, flexible und intuitiv zu bedienende Open Source-Software.

Die Produkte Proxmox Virtual Environment und – Mail Gateway ermöglichen es Unternehmen und Privatpersonen eine sichere und kostengünstige IT-Infrastruktur zu implementieren – mit allen Vorteilen von Open Source-Software. Ergänzende Dienstleistungen wie Support und Trainings garantieren die Businesskontinuität unserer Kunden. Das weltweite Partner-Netzwerk und die riesige, aktive Software-Community gewährleistet zudem weitreichenden Input und effiziente Arbeitsabläufe. Große Unternehmen, KMUs, Hostingprovider sowie Bildungseinrichtungen und Privatnutzer profitieren von den skalierbaren und intuitiv zu bedienenden Proxmox-Produkten.

Die Firma ist ein unabhängiges und profitables Unternehmen mit deren Kunden als einzige Investoren. Sie versuchen täglich die Herausforderungen ihrer Nutzer zu verstehen, entwickeln neue Lösungen, und verbessern unsere Produkte und Dienstleistungen stetig weiter. Ihr Firmensitz ist Wien, Österreich.

Kontakt:
Proxmox Server Solutions GmbH
Kohlgasse 51/10, 1050 Wien, Austria
Company Homepage
Email: office@proxmox.com

 

LINBIT HA Solutions GmbH

LINBIT HA Solutions GmbH

Im Jahr 1999 begann Philipp Reisner (Co-Gründer von LINBIT) im Rahmen seiner Diplomarbeit, die er an der Technischen Universität Wien verfasste, mit der Entwicklung von DRBD®, das Distributed Replicated Block Device. Damit wollte er weniger einen Beitrag zur akademischen Diskussion leisten, sondern vielmehr eine Lösung für ein Problem bieten, das damals immer evidenter wurde und das bis heute noch weiter an Bedeutung gewonnen hat: Für Betreiber von Anwendungen und Services ist die Verfügbarkeit ihrer Daten ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg und gleichzeitig ein enormer Kostenfaktor.

Zu dieser Zeit trat die Open Source Bewegung mit den GPL Lizenzmodellen an, die Software-Welt zu revolutionieren. Reisner war fasziniert von der Idee und veröffentlichte im Jahr 2000 die erste Version von DRBD unter der GPL (GNU General Public License). Erstmals war eine Hochverfügbarkeits-Lösung frei verfügbar. Das Feedback der Open Source Community war überwältigend und so gründete Reisner mit Gerhard Sternath, Clemens Niederreiter, Philipp Richter und Stefan Schleifer 2001 das Unternehmen LINBIT. Seitdem hat LINBIT die DRBD Software laufend weiterentwickelt und gilt mittlerweile in der ganzen Welt als erste Adresse für Hochverfügbarkeits- und Disaster Recovery-Lösungen, die ein Maximum an Sicherheit und Flexibilität mit geringen Kosten in Einklang bringen.

Seit 2003 treibt Lars Ellenberg gemeinsam mit Reisner die Entwicklung von DRBD voran. Beide stehen für höchste Qualität und Präzision beim Coding. Im Laufe der Jahre hat LINBIT Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen diverser Anwendungen an die Hochverfügbarkeit entwickelt und sich damit den Weltruf als Anbieter von Replikationstechnologien auf Linux Basis erarbeitet.

Im Jahr 2006 startete LINBIT eine intensive Partnerschaft mit dem japanischen Unternehmen Thirdware Inc. Dies war ein erster Schritt für das Unternehmen zusätzlich zur Software auch Hochverfügbarkeits-Dienstleistungen in aller Welt anzubieten.

2007 hat LINBIT den DRBD Proxy veröffentlicht. Mit diesem lassen sich Replikations-Szenarien auch über große Entfernungen (WAN/MAN) realisieren. LINBIT bietet diese Proxy-Lösung als kommerzielles Produkt an. Die Erlöse werden für die Weiterentwicklung der DRBD Software verwendet.

Seit 2008 hat LINBIT auch eine Niederlassung in Oregon, USA.
Das Team in den USA bedient nicht nur den US-Markt, sondern auch Kanada sowie Mexiko und es betreut auch Kunden in Zentral- und Südamerika.
LINBIT ist damit in der Lage, in allen Zeitzonen der Welt Support rund um die Uhr anzubieten.

2010 ist DRBD in den Linux Kernel (Version 2.6.33) aufgenommen worden.

Davon profitieren vor allem die Anwender, die auf entsprechenden Support durch die Linux Community sowie kommerzielle Anbieter vertrauen können.

Unternehmen und Organisationen aller Größen setzen DRBD von LINBIT für Hochverfügbarkeit ihrer Anwendungen und für Disaster Recovery ein. Internationale Konzerne, Universitäten und Non-Profit-Organisationen setzen DRBD genauso für sichere Datenreplikation ein wie kleine Unternehmen und Einzelanwender.

Die Weiterentwicklung von DRBD ist voll im Gange.

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